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Rechtsstreit: VW nicht an Einigung interessiert

Klage von Deutsche See gegen die Volkswagen AG: VW-Gremien sind nicht an einer Einigung interessiert

Rechtsstreit: VW nicht an Einigung interessiert

Klage Von Deutsche See gegen die Volkswagen AG wegen Arglistiger Täuschung:

VW-Gremien sind nicht an einer Einigung interessiert

 

Bremerhaven, Braunschweig 31.01.2018 –  Die Fischmanufaktur Deutsche See hat in den vergangenen Monaten sowohl direkt als auch über Vermittler und Berater eine außergerichtliche Einigung mit der Volkswagen AG, wie vom Landgericht Braunschweig am 14. Juli 2017 empfohlen, angestrebt. Die VW-Gremien haben sich jedoch gegen eine Einigung ausgesprochen, wie Deutsche See erfahren hat. 

Auch wenn Deutsche See die juristische Auseinandersetzung nicht weiterverfolgen will: „Wir sind davon überzeugt, dass es richtig war, als erster Großkunde die Volkswagen AG zu verklagen, da sich VW nicht an die vereinbarten Absprachen gehalten hat,“ sagt Dr. Peter Dill, geschäftsführender Gesellschafter von Deutsche See. „Wir wundern uns sehr über die geringe Kundenorientierung des Autobauers und sind besonders enttäuscht über die fehlende Gesprächsbereitschaft, um eine für beide Seiten konstruktive Lösung zu finden.“ 

Deutsche See hatte als einziger Großkunde die Volkswagen AG verklagt, da sich das Unternehmen von VW getäuscht sah. Das auf Nachhaltigkeit setzende Unternehmen Deutsche See wollte mit VW als Partner den Schadstoffausstoß seiner Flotte maximal reduzieren, zukunftsorientierte Mobilität entwickeln und die E-Mobilität voranbringen. Dem Autobauer waren diese Ziele von Deutsche See allerdings – entgegen getroffener Absprachen – nicht wichtig. 

Die Volkswagen AG war und ist, trotz vielfältiger Versuche von Deutsche See, zu keinem Gespräch bereit – weder direkt noch über von Deutsche See eingesetzte externe Vermittler.

 

Über Deutsche See Fischmanufaktur
Deutsche See mit Hauptsitz in Bremerhaven ist in Deutschland die Nummer eins bei der Herstellung und Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten. In bundesweit 20 Niederlassungen und Bremerhaven beschäftigt das Unternehmen über 1.700 Mitarbeiter und beliefert mehr als 35.000 Kunden vom Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Top-Gastronomie über Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie. Der weltweite Einkauf hochwertiger Rohwaren, die sorgfältige und kundenindividuelle Produktion und Veredelung in der Bremerhavener Manufaktur, das überdurchschnittliche Qualitätsmanagement und die im Markt einzigartige Logistik  zeichnen das Unternehmen aus. Seit 2003 gehört die Feinkostmarke BEECK zu Deutsche See. Als Marktführer ist man sich der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung zum nachhaltigen Schutz der natürlichen Ressourcen bewusst. Deutsche See engagiert sich schon lange aktiv für den Erhalt der Fischbestände und den Umweltschutz und wurde dafür 2010 als „Deutschlands nachhaltigtes Unternehmen“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

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