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FAQs

Häufig gestellte Fragen

 

Qualität/Produkt:


Woher bezieht "Deutsche See" Ware bzw. mit welchen Lieferanten arbeitet das Unternehmen?

Wie stellt "Deutsche See" eine lückenlose Qualitätskontrolle sicher?

Wie lang ist der Weg der Ware vom Fang bis zum Restaurant, zum Supermarkt oder zum Fischhändler?

Was tut "Deutsche See" zur Vermeidung von Schadstoffen in der Ware?

Was tut "Deutsche See" zur Qualitätswahrung außerhalb des direkten Einflussbereichs wie beispielsweise an der Frischfischtheke im Lebensmitteleinzelhandel?

Wie viele Mitarbeiter sind im Bereich Qualitätskontrolle tätig?


Kontrollen/Richtlinien:


Was bedeuten die vorgeschriebenen Höchstwerte von Schadstoffen, die nicht überschritten werden dürfen? Stellen sie ein realistisches Kriterium dar?

Sind die EU-Richtlinien bezüglich der Grenzwerte für Fisch und Meeresfrüchte aus Sicht von "Deutsche See" realistisch und angemessen?

Wie schätzt "Deutsche See" die Qualitätssituation in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern und im Vergleich zum Weltmarkt ein?


Umwelt:

Engagiert sich "Deutsche See" für die Umwelt?

Wie steht "Deutsche See" zum Thema Bestandserhaltung?

Was tut "Deutsche See" konkret gegen die Überfischung der Meere?


Wie verhalten sich andere Fischereinationen im Umgang mit dem Thema bestandserhaltende Fischerei? Engagieren sie sich genauso stark?


Wird die Schadstoffbelastung der Meere und damit der Fische immer höher?

 

Das Unternehmen:


Wie geht "Deutsche See" mit Verbraucherbeschwerden um?

Seit wann gibt es das Unternehmen "Deutsche See"?

Hat sich das Unternehmen seit dem Kauf 1998 verändert, wurden andere Schwerpunkte gesetzt?

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt "Deutsche See"?

Wie viele Kunden beliefert "Deutsche See"?

Welche Produkte gibt es von "Deutsche See"?


Wie sieht die Sortimentsstruktur von "Deutsche See" aus?

 

 

 

Qualität/Produkt:

Woher bezieht "Deutsche See" Ware bzw. mit welchen Lieferanten arbeitet das Unternehmen?

"Deutsche See" Fischmanufaktur pflegt langjährige gute Kontakte zu Lieferanten auf der ganzen Welt. Täglich wird das Angebot auf den weltweiten Seafoodmärkten geprüft und die Waren werden vor Ort ausgewählt. "Deutsche See" akzeptiert ausschließlich die besten und frischesten Rohwaren.


An den Fangstätten vor Ort arbeitet "Deutsche See" häufig mit Partnerfirmen zusammen. Diese werden anhand strenger Qualitätssicherungskriterien von "Deutsche See"-Mitarbeitern aus dem Qualitätsmanagement überprüft. Ähnlich wie beim TÜV muss sich der Betrieb zunächst qualifizieren und bekommt erst dann die Freigabe als "Deutsche See"-Lieferant.

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Wie stellt "Deutsche See" eine lückenlose Qualitätskontrolle sicher?

Die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher steht an erster Stelle. Deshalb investiert "Deutsche See" sehr viel Geld für Untersuchungskosten, um die Einhaltung der EU-Eingangskontrollen zu gewährleisten.

Beispiel Garnelen:

Hochqualifizierte Wissenschaftler und Lebensmitteltechnologen arbeiten vor Ort in den Produktionsstätten und prüfen die Ware, bevor sie auf den Weg gebracht wird. Ferner nanalysiert "Deutsche See" stichprobenartig mikrobiologische Werte und untersucht auf tierärztliche Arzneimittel. Darüber hinaus wird die Ware zukünftig auf eine chemische Behandlung mit Zusatzstoffen analysiert.

Sämtliche Lieferanten sind und werden auch zukünftig selbstverständlich auditiert.



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Wie lang ist der Weg der Ware vom Fang bis zum Restaurant, zum Supermarkt oder zum Fischhändler?

Vom Fang bis zum Kunden benötigt der Frischfisch durchschnittlich 48 Stunden. Nach dem Fang erreichen alle Rohwaren auf dem schnellsten Weg die Manufakturen in Bremerhaven. Nach sorgfältiger Qualitätsprüfung und aufwändiger Veredelung erfolgt über Nacht der Weitertransport zu den über 20 Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet. Von dort aus beliefern rund 300 moderne 2-Kammer-Kühlfahrzeuge die Kunden bis zu sechsmal wöchentlich mit Frischfisch, Räucherfisch, Tiefkühlware sowie Feinkost und ausgewählten Delikatessen. Ein 24-Stunden-Auftragsannahmeservice ermöglicht es, auch unvorhergesehenen Bedarf per Telefonbestellung schnell zu decken.



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Was tut "Deutsche See" zur Vermeidung von Schadstoffen in ihrer Ware?

"Deutsche See" verfügt über ein hochmodernes und geschlossenes Qualitätssicherungssystem. Die Qualitätsspezialisten sichern mit detaillierten Risikobewertungen vom Fang über sämtliche Verarbeitungs- und Veredelungsstufen die hohe Qualität aller Produkte. Dabei sind vor allem die Überprüfung der Lieferanten, die Einhaltung aller gesetzlichen Standards (z.B. HACCP - Hazard Analysis Critical Control Point) sowie Zertifizierungen (z.B. IFS - International Food Standard) von größter Bedeutung.



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Was tut "Deutsche See" zur Qualitätswahrung außerhalb des direkten Einflussbereichs wie beispielsweise an der Frischfischtheke im Lebensmitteleinzelhandel?

"Deutsche See" engagiert sich dafür, auch über den eigentlichen Einflussbereich hinaus die Qualität der Produkte sicherzustellen. So führt "Deutsche See" regelmäßig gemeinsam mit dem Lebensmitteleinzelhandel Schulungen für das Fachpersonal an der Frischfischtheke durch. So sollen eine kompetente Beratung, die kundengerechte Präsentation und die Einhaltung von Kühlungsvorgaben und Hygienebestimmungen gewährleistet werden.



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Wie viele Mitarbeiter sind im Bereich Qualitätskontrolle tätig?

Qualität steht bei "Deutsche See" an erster Stelle. Die Sicherung der Produktqualität nimmt dem entsprechend einen sehr hohen Stellenwert bei internen Prozessen des Unternehmens ein. "Deutsche See" ist sich bewusst, dass das Vertrauen der Kunden nur über Qualität und Sicherheit gewonnen und erhalten werden kann.

Aktuell sind im Qualitätsmanagement rund 30 hochqualifizierte Mitarbeiter. Damit setzt das Unternehmen Maßstäbe.
                                              

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Kontrolle/Richtlinien:

Was bedeuten die vorgeschriebenen Höchstwerte von Schadstoffen, die nicht überschritten werden dürfen? Stellen sie ein realistisches Kriterium dar?

Die Festsetzung von erlaubten Höchstmengen für Schadstoffe in Lebensmitteln dient dem vorbeugenden Verbraucherschutz. Die Festlegungen der Höchstmengen sind überwiegend in wissenschaftlichen Untersuchungen begründet. Die gemessenen Schadstoffgehalte in Fisch und Fischprodukten liegen in der Regel weit unter den gesetzlich festgelegten Höchstwerten. Sollte das einmal nicht der Fall sein, wird die Ware unverzüglich gesperrt. Der Verbraucher kann also in jedem Fall ohne Bedenken Fisch kaufen und essen.



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Sind die EU-Richtlinien bezüglich der Grenzwerte für Fisch und Meeresfrüchte aus Sicht von "Deutsche See" realistisch und angemessen?

Die Grenzwerte werden jährlich von der EU aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen festgelegt. "Deutsche See" hält sich jedoch an unternehmenseigene Grenzwerte, die zu einem Großteil deutlich unter den EU-weit gültigen Werten liegen.



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Wie schätzt "Deutsche See" die Qualitätssituation in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern und im Vergleich zum Weltmarkt ein?

Deutschland liegt in Sachen Qualitätskontrolle von Lebensmitteln und damit bei der Einhaltung der EU-Richtlinien an vorderster Stelle. Grundsätzlich ist festzustellen, dass in der EU die Richtlinien deutlich strenger sind als zum Beispiel in den USA. Produkte, die nach EU-Richtlinien bestimmte Grenzwerte überschreiten, könnten problemlos in die USA verkauft werden, denn dort sind die Grenzwerte entscheidend niedriger angesetzt.

EU-Verbraucher und vor allem Fischliebhaber aus Deutschland können also von durchweg gut kontrollierten Fisch-Produkten ausgehen.
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Umwelt:

Engagiert sich "Deutsche See" für die Umwelt?

Das Engagement für die Umwelt stellt einen wichtigen Bestandteil der Unternehmenspolitik von "Deutsche See" dar. Der Schwerpunkt liegt dabei auf bestandserhaltender Fischerei und Qualitätssicherung der Produkte. So unterstützt "Deutsche See" beispielsweise die Initiative der Fischereikommission, deren Ziel die Verkleinerung der europäischen Fangflotte, die Reduzierung der Fangquoten und die Etablierung neuer beruflicher Perspektiven für Fischer ist.
Außerdem setzt sich "Deutsche See" verstärkt für das MSC-Label ein. Der Marine Stewardship Council (MSC) wurde 1997 vom Konzern Unilever und dem WWF (World Wide Fund For Nature) - eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt - als Reaktion auf die weltweite Fischereikrise gegründet. Der MSC ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Fischerei einsetzt. Das MSC-Label erhalten nur zertifizierte Fischereien, die bestandserhaltende Fischerei betreiben.

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Wie steht "Deutsche See" zum Thema Bestandserhaltung?

Die Bestandserhaltung und damit die Fangquoten sind seit Jahren sowohl in der EU und auch weltweit ein Thema. Die Fischbestände und die Meere müssen allerdings mehr als bisher gehegt und gepflegt werden. International hat bereits ein Umdenken begonnen. Heute weiß man, dass dem Fischfang Grenzen auferlegt werden müssen, um die Fischbestände langfristig zu erhalten. Die Fischbestände müssen so groß gehalten werden, dass jede Fischart permanent für genügend Nachwuchs sorgen kann.
Im internationalen Rahmen hat man begonnen, die Meere sorgsam zu bewirtschaften. Mit Hilfe der Fangquoten wird festgelegt, welche Mengen die einzelnen Länder fangen dürfen. Darüber hinaus werden über eine Vielzahl von Vorschriften die Fangmethoden, die zu verwendenden Netze, die Mindestgrößen der Fischarten, Fangzeiten innerhalb des Jahres sowie Schongebiete für einen ausreichenden Fischbestand und die Artenerhaltung festgelegt.
Solche Richtlinien sind nach Ansicht von "Deutsche See" dringend notwendig, damit der Verbraucher auch in Zukunft nicht auf einige Fischarten verzichten muss. Eine Alternative, die ebenfalls einen großen Anteil an der Bestandserhaltung hat, ist die Aquakultur. Rund 28 Prozent der von "Deutsche See" vertriebenen Fische stammt aus Aquakultur.



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Was tut "Deutsche See" konkret gegen die Überfischung der Meere?

Die Branchenverbände der deutschen Fischwirtschaft, die im Bundesmarktverband der Fischwirtschaft zusammengeschlossen sind, haben Anfang 1996 die "Initiative zur Förderung einer bestandserhaltenden Fischerei" verabschiedet. "Deutsche See" unterstützt diese Initiative aktiv.
Ein konkretes Beispiel sind die Kabeljaubestände in der Nordsee und Dorschbestände in der Ostsee. Diese Bestände gelten als gefährdet. "Deutsche See" hat als erstes deutsches Unternehmen den Nordsee-Kabeljau aus dem Sortiment genommen und bezieht die Ware ausschließlich aus dem Nord-Ost-Atlantik und handelt Kabeljau aus Aquakultur in Norwegen. "Deutsche See" setzt sich dafür ein, dass der Erhalt der Fischbestände für die gesamte Fischwirtschaft höchste Priorität hat.


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Wie verhalten sich andere Fischereinationen im Umgang mit dem Thema bestandserhaltende Fischerei? Engagieren sie sich genauso stark?

Das wäre zwar wünschenswert, ist aber in der Praxis leider noch nicht überall der Fall. Vor diesem Hintergrund begann der Bundesmarktverband der Fischwirtschaft 1995 im Dialog mit Umweltverbänden ein Programm zur Förderung einer bestandserhaltenden Fischerei zu entwickeln. Daraus wurde Anfang 1996 die "Initiative zur Förderung einer bestandserhaltenden Fischerei" ins Leben gerufen. Die Initiative basiert auf der Idee, dass die deutsche Fischwirtschaft die Problematik von der Seite des Einkaufs angeht. Mehr als vier Fünftel der in Deutschland verzehrten Fische, Krebs- und Weichtiere werden aus EU- oder anderen Ländern bezogen.
Alle im Bundesmarktverband zusammengeschlossenen Verbände der Fischwirtschaft haben Einkaufsgrundsätze beschlossen, die von den Unternehmen unmittelbar in ihre Einkaufsvereinbarungen übernommen wurden. Diese Grundsätze sollen international gewährleisten, dass nicht mit vom Aussterben bedrohten und gesetzlich geschützten Fischarten gehandelt wird, dass die gelieferte Ware aus regulierten/kontrollierten Seegebieten stammt und dass beim Fang die relevanten gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Ziel ist, dass langfristig alle in Deutschland bezogenen Fischrohwaren gemäß dieser Grundsätze eingekauft werden.



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Wird die Schadstoffbelastung der Meere und damit der Fische immer höher?

Die Tendenz ist trotz aller Befürchtungen und Prognosen rückläufig, denn inzwischen wird gegen die von den Menschen verursachten Schadstoffbelastungen viel unternommen. So tragen beispielsweise Umweltauflagen für die gewerbliche Wirtschaft und der privaten Haushalte, die Einführung von bleifreiem Benzin, die Errichtung neuer, moderner Kläranlagen vor allem entlang der Flüsse und an den Küsten, das Verbot der Verklappung und Verbrennung von Industrieabfällen im Meer bzw. auf See sowie das Verbot oberirdischer Atomtests dazu bei, die Schadstoffbelastung der Gewässer zu vermindern.
Eine Vielzahl dieser Maßnahmen zeigt inzwischen Erfolge. Flüsse und mündungsnahe Küstenbereiche werden wieder sauberer. Trotz dieser Erfolge müssen die Anstrengungen zur Verminderung der Schadstoffbelastung auch weiterhin mit höchster Priorität vorangetrieben werden.
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Das Unternehmen:

Wie geht "Deutsche See" mit Verbraucherbeschwerden um?

Verbraucherbeschwerden nimmt "Deutsche See" sehr ernst, denn die Produktqualität und die Zufriedenheit der Verbraucher stehen für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ganz oben. Bei Beschwerden tritt "Deutsche See" sofort mit dem betroffenen Verbraucher in den Dialog und bietet konstruktive Lösungen an.

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Seit wann gibt es das Unternehmen "Deutsche See"?

1939 wurde "Deutsche See" als Fisch-Großhandel gegründet. Auf dieser Basis etablierte sich das Unternehmen erfolgreich.

Mitte der sechziger Jahre wurde das Sortiment im Zuge einer veränderten Marktsituation um zusätzliche Warengruppen für die Gastronomie erweitert.

1992 erfolgte der Zusammenschluss von "Deutsche See" mit dem Catering-Geschäft der "Langnese Iglo GmbH" zur "Van den Bergh Food Service GmbH".

1994 wurde "Deutsche See" in die "Nordsee Deutsche Hochseefischerei GmbH" integriert, jetzt unter dem Namen "Deutsche See Großverbraucher-Service GmbH".

Zwei Jahr später,1996, erfolgte die Integration in die "Nordsee" GmbH.

1998 erwarben Dr. Andreas Jacobs, Dr. Peter Dill und Egbert Miebach das Unternehmen. Heute ist "Deutsche See" inhabergeführt von den Geschäftsführern Dr. Peter Dill und Egbert Miebach.



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Hat sich das Unternehmen seit dem Kauf 1998 verändert, wurden andere Schwerpunkte gesetzt?

Das Unternehmen hat sich neu positioniert, es erfolgte eine Konzentration auf die Kernkompetenz Fisch und Meeresfrüchte. Die Fisch- und Feinkostmanufaktur wurde eingerichtet, und eine neue, kundennahe und qualtitätsorientierte Unternehmenskultur wurde entwickelt. Seit Ende 2003 gehört die Feinkostmarke BEECK zum Unternehmen "Deutsche See".



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Wie viele Mitarbeiter beschäftigt "Deutsche See"?

An den Produktionsstandorten in Bremerhaven und Hamburg sowie den über 20 bundesweiten Niederlassungen beschäftigt "Deutsche See" rund 1.700 Mitarbeiter.



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Wie viele Kunden beliefert "Deutsche See"?

"Deutsche See" beliefert mehr als 35.000 Kunden vom Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Spitzen-Gastronomie über Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie.



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Welche Produkte gibt es von "Deutsche See"?

Mit insgesamt rund 2.000 verschiedenen Produkten bietet der Marktführer "Deutsche See" eine auf dem deutschen Markt einmalige Produktpalette.

Das Sortiment beinhaltet unter anderem eine umfassende Auswahl an Frischfisch und frischen Meeresfrüchten, innovative Fisch-Convenience, eine breite Palette an tiefgekühlte Spezialitäten, exklusive geräucherte Delikatessen, Matjes und Marinaden, feinköstliche Feinkost sowie ein facettenreiches Ergänzungssortiment.

 

>> zum "Deutsche See" Sortiment ...



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Wie sieht die Sortimentsstruktur von "Deutsche See" aus?

Die Kundenstruktur von "Deutsche See" ist heterogen - und verschiedene Kundengruppen haben unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. So wünscht sich die Gastronomie von einem Top-Lieferanten vor allem hohe Qualität, individuelle Betreuung, flexible Lieferzeiten und neue Impulse. Entscheidern in der Gemeinschaftsgastronomie kommt es neben der Qualität vor allem auf pünktliche Lieferung und einen hohen Conveniencegrad der Produkte an.
Der Lebensmitteleinzelhandel möchte, unterstützt von innovativen Lieferanten, eine höhere Wertschöpfung mit einem profitableren Warenkorb erzielen. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, setzt "Deutsche See" auf eine maßgeschneiderte Sortimentsstruktur. Die Sortimente "Select", "Daily", "Mr.Steam", "Classic", "Store" sowie die Feinkostmarke BEECK schaffen eine gute Übersicht und leichtes Handling für die Kunden.

 

>> zur "Deutsche See" Sortimentsstruktur ...
                                                                                                                                                           nach oben