Qualitätsvorsprung: Räucherlachs von "Deutsche See"

Qualitätsvorsprung: Räucherlachs von "Deutsche See"

Für "Deutsche See" gilt, dass nur die hochwertigsten und besten Rohwaren von unseren erfahrenen Manufakturmitarbeitern zu Räucherlachs weiterverarbeitet werden. 

 

 - Nur topfrische Rohware kommt zum Einsatz 

  • Täglich erreicht uns der frisch geschlachtete Lachs aus streng kontrollierten norwegischen Aquakulturen (mehr dazu unten im Text).
  • In der Manufaktur wird auschließlich frische Ware verarbeitet (kein zwischenzeitliches Einfrieren, kein Einsatz von tiefgekühlter Rohware)
  • Unsere fertigen Räucherlachse werden nicht eingefroren.

 

- Perfekter Trimmschnitt 

  • Unsere erfahrenen Manufakturmitarbeiter schneiden die Fettschicht der Lachse großzügig ab. Dadurch erreichen wir, dass unsere Räucherlachse länger frisch bleiben, da die braunen Fettränder schneller ranzig werden

 

- Strenge Kontrollen  

  • Erfahrenes Personal aus der Qualitätssicherung führt eine sensorische Kontrolle bei jeder Anlieferung durch.
  • Die Endprodukte werden regelmäßig sensorisch und mikrobiologisch kontrolliert.
  • Ware, die unseren strengen Anforderungen nicht entspricht, kommt gar nicht erst in die Fischmanufaktur.

 

- Kurzes Verbrauchsdatum

  • Sicherheit und Frische gehen vor: Deshalb gewährt "Deutsche See" den Räucherlachsen ein Verbrauchsdatum von maximal 12 Tagen.

 

- Handarbeit 

  • Durch unsere sehr aufwändige Handsalzung (keine Injektionssalzung) sowie die langen Räucherzeiten und langen Trocknungsprozesse hat der "Deutsche See"-Räucherlachs nur noch wenig Wasser im Fleisch. Ein enormer Vorteil nicht nur für das Geschmackserlebnis, sondern auch eine Absenkung des Verkeimungsrisikos. Zusätzlicher Nebeneffekt: Der Verbraucher zahlt das Wasser beim Einkauf nicht mit. 

 

 

Lachs aus norwegischer Aquakultur von
"Deutsche See"

 

Norwegische Aquakultur

Norwegen ist Europas diversifizierteste See-Nation und wird weltweit für seine Fachkompetenz in Bezug auf Schifffahrt, Schiffsausrüstungen und die Nutzung neuer Marktnischen anerkannt. Norwegens gesamte Meeresindustrie – ein expandierender Bereich rund um Schifffahrt und Aquakultur – umfasst einen sich stetig erweiternden Bereich von Produkten und Dienstleistungen. Neben den modernsten Ausrüstungen für Schiffe und Fischfang (Spezialausrüstungen für die Küsten- und Hochseefischerei) liegt auch die norwegische Aquakulturwirtschaft in der globalen Entwicklung ganz weit vorne. Die norwegischen Unternehmen für die Ausrüstung von Aquakulturen haben eine große Anzahl von Fischfarm-Ausrüstungen entwickelt und produzieren diese, darunter Einrichtungen für die Fischzucht, Fischhaltung und Fischfütterung, Überwachungssysteme und Ausrüstungen für die Fischverarbeitung. Norwegen ist Europas größter Lieferant für Fisch- und Fischerzeugnisse. 

 

Aufzucht 

Die Aufzucht vom Ei zum Jungfisch, den sogenannten Smolts, findet in Aufzuchtstationen an Land in Süßwasser statt. Bei einer Größe von ca. 75 bis 100 Gramm werden die Jungfische in offene Netzgehege, die durch Veterinärsbehörden zertifiziert sind, in die norwegischen Fjorde gebracht. Dort werden die Lachse dann im Meer unter natürlichen Bedingungen in Ebbe und Flut aufgezogen. In einem solchen Gehege besteht das Verhältnis aus maximal 2,5 % Fisch und 97,5 % Wasser. Da es sich um ein offenes Gewässer mit Strömungen handelt, gibt es einen ständigen Austausch. Der Lachs wächst am besten bei ca. 12 bis 15 °C im Sommer, im Winter bei ca. 4 °C Wassertemperatur ist das Wachstum deutlich eingeschränkt. In den Fjorden Norwegens wächst der Lachs zwei bis zweieinhalb Jahre heran, dann wird er bei einem Gewicht von vier bis sechs Kilogramm geerntet. 

 

Artgerechtes Futter

Die Lachse werden täglich mehrfach gefüttert – immer genau nach Bedarf. Das Futter ist genau auf die Anforderungen der Fischart abgestimmt: Der Lachs ist ein Raubfisch, der Fische und andere Meerestiere frisst. Daher besteht das Futter aus Fischmehl- und Öl, aber zum Teil auch aus vegetabilischen Komponenten. Da das Fischfutter in die Lebensmittelerzeugung einfließt, unterliegt es, genau wie Lebensmittel, staatlicher Kontrollen. In Norwegen kümmert sich darum The National Institute of Nutrition and Seafood Research, kurz NIFES. Weitere Informationen zum NIFES finden Sie unter www.nifes.no im Internet.

 

Keine Behandlung mit Antibiotika 

Antibiotika werden bei allen Lieferanten von "Deutsche See" in keinem Fall präventiv eingesetzt, sondern wenn überhaupt, dann nur bei einer konkreten Erkrankung, die von einem Veterinär festgestellt worden ist und unter strenger staatlicher Aufsicht. Nach der Behandlung wird eine Sperrfrist festgelegt, während der die Lachse nicht geschlachtet werden dürfen. Darüber hinaus finden immer wieder umfassende Untersuchungen auf Antibiotika seitens der Exporteure sowie der EU statt. Es gilt – wie für sämtliche "Deutsche See" Produkte – sollte die Ware nicht in einwandfreiem Zustand sein, gelangt sie erst gar nicht nach Deutschland in die Fischmanufaktur. Darüber hinaus wird die Ware selbstverständlich, wenn sie bei "Deutsche See" in Bremerhaven ankommt, sorgfältig von unserer Qualitätssicherung kontrolliert, um sicherzugehen, dass die hohen Qualitätsstandards erfüllt werden.

 

Generell gilt: Überwiegend werden Farmfische geimpft. Dadurch kommen zum Beispiel 98% aller gezüchteten Lachse aus Norwegen überhaupt nicht mehr mit Antibiotika in Berührung.