Lachsspecial

Lachsspecial

Einst der Nobelfisch für die Gourmets, avancierte der Lachs Mitte der 70er Jahre durch die Zucht im großen Stil zum mengenmäßig beliebtesten Fisch Deutschlands. In den 90ern hat sich "Deutsche See" für die moderne, anspruchsvolle Aquakultur stark gemacht und hat somit das leicht angeschlagene Image des Lachses relativiert. So hat besonders Norwegens Fischereiwirtschaft vorbildlich reagiert; hier wird die Aufzucht der Lachse im Hinblick auf Haltung und Fütterung nach ausgesprochen strengen Standards kontrolliert.

 

Das Optimum an Qualität bietet der IKARIMI-Lachs, der mit einem speziellen Kaltschlachtverfahren exklusiv von "Deutsche See" produziert wird. Ebenso steht auch der BIO-Lachs von "Deutsche See" aus Schottland für hervorragende Produktqualität.

 

Probieren Sie selbst verschiedene Möglichkeiten der Lachszubereitung für höchsten Lachsgenuss aus. Kreative und auf die Saison abgestimmte Rezepte erhalten Sie von uns.

 

Ehrenrettung für einen Prachtkerl

Starkes Comeback nach tiefem Fall: Wie der Nobelfisch Lachs zur Massenware wurde - und mit perfekter Qualität, tollem Geschmack und absoluter Frische in die Spitzengastronomie zurückkehrte.

Beginnen wir mit dem Urknall, 1973, als im damals „besten Restaurant der Welt“ Lachs und Sauerampfer miteinander reagierten und eine Kettenreaktion auslösten. Kein Chef, der auf sich hielt, mochte fortan auf die Kombination à la Troisgros verzichten. Lachs war in aller Munde und die Basis jedes ernsthaften Büffets. Die Lachslust konnte gestillt werden: Norwegischen Forschern gelang Mitte der Siebziger die Aufzucht im großen Stil und praktisch über Nacht schwärmte der Salm in die Supermärkte.

Der Nobelfisch mutierte zur Massenware. Anspruchsvolle Köche bemängelten die Qualität, kritische Medien berichteten über Massentierhaltung und mangelhafte Ökobilanz - tiefer konnte der Publikumsliebling nicht sinken. „Die Kritik war berechtigt“, wie Hartwig Retzlaff, Direktor Verkauf, erklärt: „Vor 30 Jahren steckte die Aquakultur in den Kinderschuhen, orientierte sich vor allem an Ertragsmaximierung. Die Marktkräfte haben jedoch nachhaltig gegengesteuert.“

So drangen Großabnehmer wie ”Deutsche See“ auf neue, hohe Qualitätsstandards. Besonders Norwegens Fischereiwirtschaft hat vorbildlich reagiert. „Anspruchsvolle Farmen liefern inzwischen eine Ware, die selbst Kenner mit Wildfängen verwechseln können“, bestätigen unabhängige Medien. Ein entscheidender Punkt vor allem für die Akzeptanz beim Verbraucher und Gast. Dabei punktet der Lachs nicht allein durch Geschmack und Konsistenz: Er ist rund ums Jahr in absoluter Frische verfügbar. „Woher kommt der Fisch, wie wurde er gefüttert, wie steht es um Ökologie und Nachhaltigkeit?“ Transparenz ist ein weiteres wichtiges Kriterium im Geschäft mit der Top-Gastronomie. Werden die Fragen umfassend beantwortet, stimmt auch die Bilanz: Lachs in all seinen Varianten gehört heute zu den umsatzstärksten Produkten von "Deutsche See“ Fischmanufaktur.